WER? (sind wir)

 In unserer Familie leben mein Mann und ich, zusammen mit meiner Mutter, außerdem unsere Griffon Hündin Daika, sowie die Grand Basset Griffon Vendeen Hündin Bonny.

 

WO? (finden sie uns)

 In Kalkhöfe, im Schwabenland, sind wir zu Hause. Kalkhöfe ist ein kleiner Teilort von Ellwangen, welches direkt an der A7 liegt.

 

WARUM? (gerade der Korthals Griffon)

 Da wir in einer ländlichen Gegend aufgewachsen sind, haben uns schon von Kind an viele verschiedene Tiere begleitet, bis wir dann die Korthals Griffon Rasse entdeckten und uns schließlich für die Ausbildung und Zucht dieser wunderschönen Tiere entschieden. Diese Homepage haben wir für unsere Griffon Hündin zusammengestellt, weil wir mit ihr fast jede Minute unserer Freizeit verbringen. Der Korthals Griffon begeistert uns immer wieder aufs Neue, durch seine Schönheit, sein herzensgutes Wesen, seine Ausgeglichenheit und die dadurch vielfältigen Möglichkeiten.

 

WIE? (kam es dazu)

 Im Frühjahr 2004 haben wir bei Bekannten zum ersten mal Vertreter dieser Hunde gesehen und kennen gelernt. Bei Familie Gröger wohnten damals zwei stattliche Griffon Rüden, begleitet von einen kleinen Rauhaardackel. Sehr angetan von diesen herrlichen Hunden, wollten wir mehr über diese Rasse erfahren, doch hatten wir momentan noch einen alten Mischlingsrüden zu Hause. Wie es das Schicksal wollte, wurde Bingo einige Tage später von einem anderen Hund derartig schwer gebissen, dass wir ihn nicht mehr retten konnten.

Unser Entschluss stand fest, wir möchten einen Korthals Griffon bei uns aufnehmen!

Doch, das war gar nicht so einfach. Wir waren keine Jäger und da es nun mal Jagdhunde sind, wurden sie nur selten an Nichtjäger abgegeben. Durch die gute Führsprache von Heidrun Gröger und dem Umstand, dass es in diesem Jahr starke Würfe gab, fanden wir einen netten Züchter der uns einen Welpen gab. Es dauerte aber noch einige Wochen, bis der Wurf überhaupt auf die Welt kam. Schell war klar, dass wir dem Griffon die bestmöglichste Ausbildung zu gute kommen lassen wollten. Durch den engen Kontakt zu Fam. Gröger sollte das kein Problem werden.

In der Zwischenzeit ließ uns das ganze Thema rund um die Jagdhunde und die Jagd an sich nicht mehr los. Martin war schwer vorbelastet, da sein Vater Revierförster war. Wir entschlossen uns, gemeinsam den Jagdschein zu machen, welchen wir im Juni 2005 erfolgreich erhielten.

Daikas Ausbildung liegt hauptsächlich an mir, da Martin beruflich sehr viel unterwegs ist. Wir sind zu einem richtigen Team geworden.